· 

Unsere CIRCUS SUP Camps auf Sri Lanka

Es ist noch dunkel, als wir morgens um 5.30 Uhr unsere Boards durch den warmen Sand über den Strand zum Meer tragen. In wenigen Wochen ist es soweit und die ersten frisch geschlüpften Schildkrötenbabys kriechen in Scharen sehnsüchtig dem Wasser entgegen. Nicht ganz so freudig wirke ich vermutlich, als ich mich müde über den noch vom Vortage warmen Sand zum Ozean schleppe.

Ein Erlebnisbericht über unser SUP Camp auf Sri Lanka

Das ändert sich schlagartig, als ich mein Board zu Wasser lasse und aufspringe. Morgens ist das Meer in Hikkaduwa, dem Heimatort unseres SUP-Camps, immer relativ ruhig. Den Swell kann ich unter meinem Brett fühlen, sehen kann ich um die Zeit kaum etwas. Aber die Strecke zum kleinen pittoresken Fischerhafen mit den ulkigen Auslegerbooten bin ich schon hundert mal gepaddelt. Wir sind zu sechst und meine Camp-Truppe bleibt mir dicht auf den Fersen. 

Es wird langsam hell, als wir zwischen den Fischerbooten hindurch paddeln. Immer wieder können wir einen Blick auf den Fang werfen. Exotischer Fisch wie er frischer gar nicht sein könnte. Wir folgen dem Flussverlauf durch den kleinen Hafen und schnell ändert sich die Szenerie.