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Was machst Du eigentlich im Winter...?

Wir machen viele SUP-Einsteigerschulungen und wenn die Umstände wie z.B. das Wetter es zulassen, folgt es immer dem gleichen, zertifizierten Konzept. Theorie, erste Praxiseinheit, zweite Praxiseinheit und zum Abschluss eine Tour. 

Erstaunlicherweise sind es auch nahezu immer die gleichen Fragen, die mir während so eines Kurses gestellt werden: „Ist das dein Hauptjob?“ und „Was machst Du eigentlich im Winter?“. Als gäbe es ein von Woody Allen verfasstes Handbuch für Kursteilnehmer „Was Sie schon immer über SUP-Lehrer wissen wollten und sich bisher nie getraut haben zu fragen“. 

 

Der Großteil meines Leben dreht sich um SUP, seitdem ich vor 7 Jahren die erste SUP-Schule eröffnet habe. Die Saison ist kurz, von Mai bis September und natürlich ist es im Winter immer knapp. Daher muss man kreativ sein und sich Winterprojekte schaffen.

Mittlerweile habe mit meinem Kollegen André zusammen zwei SUP-Schulen und wir produzieren unter der Marke CIRCUS SUP unsere eigenen Boards und stylische SUP-Klamotten und tüfteln an Neuerungen für den SUP-Sport. So arbeiten wir gerade an unserem ersten aufblasbaren SUP unserer Marke CIRCUS, dass mit einigen nie dagewesene Features aufwarten wird. Vor zwei Jahren habe ich unsere App entwickelt, die uns seitdem treue Dienste leistet und von unseren Kunden sehr gut angenommen wird.

SUP-Camps auf Sri Lanka

SUP-Tipps im SUP-Camp auf Sri Lanka
SUP-Tipps im SUP-Camp auf Sri Lanka

Ein weiteres Winterprojekt und eine Herzensangelegenheit ist das SUP-Projekt auf Sri Lanka. Seit nunmehr drei Jahren betreibe ich eine kleine SUP-Station auf der Insel zu Füßen Indiens und bin jeden Winter ein paar Mal dort. Auf Sri Lanka habe ich die aktuelle CIRCUS SUP-Serie entwickelt und getestet und viele unserer Klamotten-Designs gestaltet. Letztes Jahr habe ich meine ersten SUP-Camps durchgeführt, auf denen ich zuvor ein paar Monate rumgedacht habe. 

Ich wollte ein SUP-Erlebnis schaffen, das es so vergleichbar meines Wissens nach nicht gibt. Nichts leistungsorientiertes, keine zweiwöchige Technikschulung oder zwei Wochen Wellenreiten lernen und dabei immer am gleichen Ort bleiben...

Ich wollte die perfekte Balance aus SUP-Sport, Erlebnis, Action, Sightseeing und Erholung. Vor allem aber wollte ich Erholung! Was dabei heraus gekommen ist, durften in der letzten Saison schon ein paar Gäste erfahren.

13 Tage SUP, Natur und Kultur

Die SUP-Unterkuft in Hikkaduwa - CIRCUS Lagoon Hideaway
Die SUP-Unterkuft in Hikkaduwa - CIRCUS Lagoon Hideaway

13 Tage Kultur, Natur und SUP im perfekter Dosierung. Seit dieser Saison habe ich mit dem CIRCUS Lagoon Hideaway sogar ein eigenes Bed & Breakfast, direkt an einem Verbindungsarm zwischen Meer und Lagune perfekt gelegen. Dort starten und enden unsere Camps ab Oktober diesen Jahres. Vor dort aus machen wir morgens SUP-Yoga, brechen zur Erkundung der Lagune auf oder paddeln auf die See mit einem Bierchen an Board, um den fantastischen Sonnenuntergang zu bewundern. Jeder entscheidet selbst, ob er paddeln möchte, oder ob man lieber den Tag am Strand verbringt, durch Hikkaduwa bummelt oder Galle und sein altes holländisches Fort erkundet.

Nachdem wir uns akklimatisiert haben, startet die Tour über die Insel. Wir fahren verschiedene Wavespots an und machen die ersten Versuche beim SUP-Surfing. Schöne Buchten liegen auf unserem Weg, ebenso wie die Jeep-Safari durch den Nationalpark, der Besuch des Bergdorfes Ella, die langsame Zugfahrt durch das Hochland Sri Lankas, Teeplantagen, ein Abstecher zum Lions-Rock und den Wolkenmädchen, Buddhas Zahntempel und vieles weitere mehr. Ganze 6 Tage dauert unsere Rundreise, immer wieder unterbrochen durch SUP-Einsätze wenn wir an schönen Orten vorbei kommen.

Nächstes SUP-Camp startet am 27. Oktober

Nachdem wir als ein Highlight durch den Cinnemon-Canal zur Lagune von Negombo gepaddelt sind, geht es wieder zurück in unser Hideaway, um die vielen neu gewonnenen Eindrücke zu verarbeiten. Ab nun ist wieder Entspannung pur angesagt. Auf dem SUP, am Strand, in der Welle... Ganz nach Belieben.

Natürlich eignet sich solch ein Camp für Anfänger, für Fortgeschrittene und für ambitionierte Paddler. Aber ganz bewusst habe ich nicht den Hardcore-Paddler im Fokus, der in erster Linie nur an seiner Bestzeit arbeiten möchte. Vielmehr richtet sich das Camp an den Genuss-SUPer, der den Perspektivwechsel mag, gleichermaßen an SUP, Natur und Kultur interessiert ist und gerne und häufig lacht und Spaß hat. Das ist dabei auch gerne Tipps zum Verbessern der Paddeltechnik gebe und ein paar Tricks verrate versteht sich von selbst.

Unser erstes Camp startet am 27. Oktober und geht bis zum 9. November. Es kostet nur 1.250 Euro pro Person inkl. Übernachtung mit Frühstück, SUPs zur freien Verfügung, der 6-tägigen Rundreise und natürlich meiner Person als Reiseleitung. Der Flug (ca. 600 Euro) ist vergleichsweise günstig und Essen und Trinken auf Sri Lanka kosten fast gar nichts.

13 Tage nur 1.250 Euro inkl. Rundreise

Wer sich den Zeitraum frei schaufeln kann, sollte nicht zu lange zögern, denn wir haben nur 5 Zimmer in dem CIRCUS Lagoon Hideaway und sind somit schnell ausgebucht. Die Gruppen sind bewusst klein gehalten, da es auf keinen Fall in Stress ausarten soll.

Ihr könnt Euch gerne jederzeit an mich wenden, wenn Ihr Fragen zu den Camps habt, reservieren möchtet oder einfach nur Infos wollt. 

Mehr Infos findet Ihr auch hier und im Video von unserem ersten SUP-Camp im Oktober.