Wir spenden 5 Euro an den NaBu

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Downwind - Duell mit dem Wind

Duell mit dem Wind

 

Mit dem Rücken zum Gegner steht der Duellant und wartet auf das Zeichen zum Start. Die Nervosität steigt, je näher das Unvermeidliche rückt - Das Messen der eigenen Fähigkeit an der des Gegners. Vor dem Duell steht aber die Wahl der Waffen und die kann entscheidend für Verlauf und Ausgang des Kräftemessens sein. Am einem  Sonntag im März hieß das Duell „Ich gegen den Wind“ und bei der Wahl der Waffen habe ich ordentlich verknackt, aber fangen wir vorne an...

 

Windstärke 5-6 Beaufort aus Südwest, in den Böen 7 - klingt für die Flensburger Förde erstmal nicht schlecht. Fast optimale Bedingungen für einen Downwinder, sowohl Windrichtung als auch -geschwindigkeit versprechen einen annehmbaren Ritt.

Einige Flensburger SUPer haben sich zu einer ca. 7 Kilometer langen Downwind-Tour verabredet und ich konnte auch nicht nein sagen. Wir bieten seit drei Jahren Downwind-Workshops und seit einem Jahr auch Downwind-Camps an, sind damit die erste und vermutlich einzige SUP-Schule mit einem Downwind-Schulungskonzept und daher meist mit Downwind-Anfängern bei Wind auf dem Wasser. Die Aussicht einen Downwinder ohne Rücksicht auf unsere Schüler zu paddeln war zu verlockend.

 

Die vergangenen Wochen waren geprägt von über 30 Grad, ganz viel Sonne und schönen Wellen bei unseren SUP-Camps auf Sri Lanka mit www.supsrilanka.com. Im April sollten unsere Downwind-Camps an der Flensburger Förde starten, also war es langsam an der Zeit, sich wieder auf die heimischen Bedingungen einzustellen.

Einen Tag vor dem angestrebten Termin fuhr ich in unser Lager, um mir ein Downwind-Board für den bevorstehenden Ritt auszusuchen und traf leider die absolut falsche Wahl. 

 

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Toller Zeitungsartikel

Wir haben vor ein paar Wochen eine Paddeltour mit einer Redakteurin des Flensburger Tageblatts um Holnis Spitze unternommen. Dabei ist ein toller Artikel entstanden, der wirklich lesenswert ist. 

Den kompletten Artikel findet Ihr hier:

https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/sup-wandern-auf-der-flensburger-foerde-ein-kleines-bisschen-irland-id28502622.html

 

Oder ihr klickt auf mehr lesen und schaut Euch den Artikel auf unserer Seite an.

 

 

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Neue App verfügbar

Wie wir vorab schon berichteten, haben wir eine neue Dachmarke SUP Society gegründet, unter der wir unsere beiden Stationen und unseren Shop zusammen geführt haben. Konsequenterweise heisst unsere neue App daher auch SUP Society.

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Paddles & Fins & Get Up Stand Up gründen neue Dachmarke für Stand Up Paddling.

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Endlich wieder Kurse und Touren

Beharrlichkeit zahlt sich manchmal aus! Wir haben Konzepte geschrieben, Hygieneregelungen erdacht und haben recherchiert und gebohrt. Mit Erfolg! 

Ab sofort darf Paddles & Fins mit Erlaubnis vom Land SH wieder SUP-Kurse und -Touren für Gruppen anbieten. Selbstverständlich unter Einhaltung der Hygienerichtlinien und des Abstandes von 1,5 Metern. 

Solltet Ihr also beispielsweise einen Junggesellenabschied gebucht haben, keine Angst. Das läuft. Firmenausflug? Läuft! Party? Läuft NICHT! Unser Ausschank an der BayStation muss leider vorerst noch geschlossen bleiben. 

Wir freuen uns über diese Good News und arbeiten nun intensiv an unserem Touren- und Kursplan. 

SUP-Taxi zu Corona-Zeiten

Leider sind uns aktuell die Hände gebunden und wir dürfen unsere Stationen nicht aufbauen. Was wir aber dürfen, ist euch Boards auf Bestellung liefern. Daher habe wir unser SUP-Taxi ins Leben gerufen. Denn SUP ist gesund und vielerorts ist es explizit erwünscht. So empfiehlt es die Wasserschutzpolizei in Bayern sogar. 

 

Solltet Ihr in den nächsten 1-2 Boards mieten wollen. geht dies mit Voranmeldung und Lieferung. Wir desinfizieren jedes Board inkl. Zubehör frisch vor Fahrtantritt für Euch. 

Bitte habt Verständnis, dass wir die Boards nur an erfahrene Paddler verleihen, Anfänger erhalten aktuell bei uns keine Bretter. Wir vermieten auch maximal 2 Boards gleichzeitig, um den Infektionskrankheiten-Schutzbestimmungen entsprechen zu handeln.

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Pustiger April - Unsere Downwind-Camps

Der April ist hier oben im Norden bekanntermaßen recht windig und damit der optimale Monat für Downwind-Camps. 

Downwind ist nicht einfach nur paddeln mit Rückenwind. Vielmehr bilden sich durch den Wind stattliche Wellenkämme auf dem Meer, die einen durchaus mal einige Meter mitnehmen und auf Geschwindigkeit bringen. Downwind ist zweifelsohne die Königsdisziplin bei uns hier im Norden.

Paddles & Fins bietet seit mehreren Jahren Downwind-Touren an, ab 2020 kommen nun auch noch viertägige Camps dazu. 

Die Camps gehen von Donnerstag bis Sonntag, wobei der Donnerstag in erster Linie Anreise und Get-Together ist.

Freitag beginnen wir mit dem Sprung ins kalte Wasser und starten neben einem kurzen Theorieteil mit dem praktischen Part und unseren ersten Touren. 

Samstag folgen weitere Touren an unterschiedlichen Spots und Abends ein weiteres Get-Together. 

Sonntag schließen wir (auf Wunsch) mit einer letzten Tour ab und die Abreise folgt.

Die Mindestteilnehmerzahl beträgt für die Camps drei Personen.

 

Hier könnt Ihr die Camps buchen

Burn Fat - No Fuel

Wie oft ist uns das passiert: Wir schippern seelenruhig auf dem SUP, im Kanu oder Kajak über das Wasser, und plötzlich kommt eine Horde Affen im Motorboot vorbei, zieht ihre Kreise um uns und hofft darauf, dass man ins Wasser fällt. Meistens war der Motor so laut, dass die luftverpestenden Hobbynautiker unsere passende Antwort gar nicht mitbekamen. Damit ist jetzt Schluss!

 

Burn Fat, No Fuel ist unmissverständlich und zudem ein Statement für unsere Umwelt: In der Fortbewegung sind wir klimafreundlicher, wir tun etwas für die Gesundheit und genießen unsere Natur dezent und leise. Wenn die nächsten halbstarken Motorboot-Ochsen unsere Kreise stören, dreht Euer Shirt in ihre Richtung!

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Was machst Du eigentlich im Winter...?

Wir machen viele SUP-Einsteigerschulungen und wenn die Umstände wie z.B. das Wetter es zulassen, folgt es immer dem gleichen, zertifizierten Konzept. Theorie, erste Praxiseinheit, zweite Praxiseinheit und zum Abschluss eine Tour. 

Erstaunlicherweise sind es auch nahezu immer die gleichen Fragen, die mir während so eines Kurses gestellt werden: „Ist das dein Hauptjob?“ und „Was machst Du eigentlich im Winter?“. Als gäbe es ein von Woody Allen verfasstes Handbuch für Kursteilnehmer „Was Sie schon immer über SUP-Lehrer wissen wollten und sich bisher nie getraut haben zu fragen“. 

 

Der Großteil meines Leben dreht sich um SUP, seitdem ich vor 7 Jahren die erste SUP-Schule eröffnet habe. Die Saison ist kurz, von Mai bis September und natürlich ist es im Winter immer knapp. Daher muss man kreativ sein und sich Winterprojekte schaffen.

Mittlerweile habe mit meinem Kollegen André zusammen zwei SUP-Schulen und wir produzieren unter der Marke CIRCUS SUP unsere eigenen Boards und stylische SUP-Klamotten und tüfteln an Neuerungen für den SUP-Sport. So arbeiten wir gerade an unserem ersten aufblasbaren SUP unserer Marke CIRCUS, dass mit einigen nie dagewesene Features aufwarten wird. Vor zwei Jahren habe ich unsere App entwickelt, die uns seitdem treue Dienste leistet und von unseren Kunden sehr gut angenommen wird.

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Downwind - Duell mit dem Wind

Duell mit dem Wind

 

Mit dem Rücken zum Gegner steht der Duellant und wartet auf das Zeichen zum Start. Die Nervosität steigt, je näher das Unvermeidliche rückt - Das Messen der eigenen Fähigkeit an der des Gegners. Vor dem Duell steht aber die Wahl der Waffen und die kann entscheidend für Verlauf und Ausgang des Kräftemessens sein. Am einem  Sonntag im März hieß das Duell „Ich gegen den Wind“ und bei der Wahl der Waffen habe ich ordentlich verknackt, aber fangen wir vorne an...

 

Windstärke 5-6 Beaufort aus Südwest, in den Böen 7 - klingt für die Flensburger Förde erstmal nicht schlecht. Fast optimale Bedingungen für einen Downwinder, sowohl Windrichtung als auch -geschwindigkeit versprechen einen annehmbaren Ritt.

Einige Flensburger SUPer haben sich zu einer ca. 7 Kilometer langen Downwind-Tour verabredet und ich konnte auch nicht nein sagen. Wir bieten seit drei Jahren Downwind-Workshops und seit einem Jahr auch Downwind-Camps an, sind damit die erste und vermutlich einzige SUP-Schule mit einem Downwind-Schulungskonzept und daher meist mit Downwind-Anfängern bei Wind auf dem Wasser. Die Aussicht einen Downwinder ohne Rücksicht auf unsere Schüler zu paddeln war zu verlockend.

 

Die vergangenen Wochen waren geprägt von über 30 Grad, ganz viel Sonne und schönen Wellen bei unseren SUP-Camps auf Sri Lanka mit www.supsrilanka.com. Im April sollten unsere Downwind-Camps an der Flensburger Förde starten, also war es langsam an der Zeit, sich wieder auf die heimischen Bedingungen einzustellen.

Einen Tag vor dem angestrebten Termin fuhr ich in unser Lager, um mir ein Downwind-Board für den bevorstehenden Ritt auszusuchen und traf leider die absolut falsche Wahl. 

 

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Toller Zeitungsartikel

Wir haben vor ein paar Wochen eine Paddeltour mit einer Redakteurin des Flensburger Tageblatts um Holnis Spitze unternommen. Dabei ist ein toller Artikel entstanden, der wirklich lesenswert ist. 

Den kompletten Artikel findet Ihr hier:

https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/sup-wandern-auf-der-flensburger-foerde-ein-kleines-bisschen-irland-id28502622.html

 

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Neue App verfügbar

Wie wir vorab schon berichteten, haben wir eine neue Dachmarke SUP Society gegründet, unter der wir unsere beiden Stationen und unseren Shop zusammen geführt haben. Konsequenterweise heisst unsere neue App daher auch SUP Society.

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Paddles & Fins & Get Up Stand Up gründen neue Dachmarke für Stand Up Paddling.

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Endlich wieder Kurse und Touren

Beharrlichkeit zahlt sich manchmal aus! Wir haben Konzepte geschrieben, Hygieneregelungen erdacht und haben recherchiert und gebohrt. Mit Erfolg! 

Ab sofort darf Paddles & Fins mit Erlaubnis vom Land SH wieder SUP-Kurse und -Touren für Gruppen anbieten. Selbstverständlich unter Einhaltung der Hygienerichtlinien und des Abstandes von 1,5 Metern. 

Solltet Ihr also beispielsweise einen Junggesellenabschied gebucht haben, keine Angst. Das läuft. Firmenausflug? Läuft! Party? Läuft NICHT! Unser Ausschank an der BayStation muss leider vorerst noch geschlossen bleiben. 

Wir freuen uns über diese Good News und arbeiten nun intensiv an unserem Touren- und Kursplan. 

SUP-Taxi zu Corona-Zeiten

Leider sind uns aktuell die Hände gebunden und wir dürfen unsere Stationen nicht aufbauen. Was wir aber dürfen, ist euch Boards auf Bestellung liefern. Daher habe wir unser SUP-Taxi ins Leben gerufen. Denn SUP ist gesund und vielerorts ist es explizit erwünscht. So empfiehlt es die Wasserschutzpolizei in Bayern sogar. 

 

Solltet Ihr in den nächsten 1-2 Boards mieten wollen. geht dies mit Voranmeldung und Lieferung. Wir desinfizieren jedes Board inkl. Zubehör frisch vor Fahrtantritt für Euch. 

Bitte habt Verständnis, dass wir die Boards nur an erfahrene Paddler verleihen, Anfänger erhalten aktuell bei uns keine Bretter. Wir vermieten auch maximal 2 Boards gleichzeitig, um den Infektionskrankheiten-Schutzbestimmungen entsprechen zu handeln.

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Pustiger April - Unsere Downwind-Camps

Der April ist hier oben im Norden bekanntermaßen recht windig und damit der optimale Monat für Downwind-Camps. 

Downwind ist nicht einfach nur paddeln mit Rückenwind. Vielmehr bilden sich durch den Wind stattliche Wellenkämme auf dem Meer, die einen durchaus mal einige Meter mitnehmen und auf Geschwindigkeit bringen. Downwind ist zweifelsohne die Königsdisziplin bei uns hier im Norden.

Paddles & Fins bietet seit mehreren Jahren Downwind-Touren an, ab 2020 kommen nun auch noch viertägige Camps dazu. 

Die Camps gehen von Donnerstag bis Sonntag, wobei der Donnerstag in erster Linie Anreise und Get-Together ist.

Freitag beginnen wir mit dem Sprung ins kalte Wasser und starten neben einem kurzen Theorieteil mit dem praktischen Part und unseren ersten Touren. 

Samstag folgen weitere Touren an unterschiedlichen Spots und Abends ein weiteres Get-Together. 

Sonntag schließen wir (auf Wunsch) mit einer letzten Tour ab und die Abreise folgt.

Die Mindestteilnehmerzahl beträgt für die Camps drei Personen.

 

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Burn Fat - No Fuel

Wie oft ist uns das passiert: Wir schippern seelenruhig auf dem SUP, im Kanu oder Kajak über das Wasser, und plötzlich kommt eine Horde Affen im Motorboot vorbei, zieht ihre Kreise um uns und hofft darauf, dass man ins Wasser fällt. Meistens war der Motor so laut, dass die luftverpestenden Hobbynautiker unsere passende Antwort gar nicht mitbekamen. Damit ist jetzt Schluss!

 

Burn Fat, No Fuel ist unmissverständlich und zudem ein Statement für unsere Umwelt: In der Fortbewegung sind wir klimafreundlicher, wir tun etwas für die Gesundheit und genießen unsere Natur dezent und leise. Wenn die nächsten halbstarken Motorboot-Ochsen unsere Kreise stören, dreht Euer Shirt in ihre Richtung!

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Was machst Du eigentlich im Winter...?

Wir machen viele SUP-Einsteigerschulungen und wenn die Umstände wie z.B. das Wetter es zulassen, folgt es immer dem gleichen, zertifizierten Konzept. Theorie, erste Praxiseinheit, zweite Praxiseinheit und zum Abschluss eine Tour. 

Erstaunlicherweise sind es auch nahezu immer die gleichen Fragen, die mir während so eines Kurses gestellt werden: „Ist das dein Hauptjob?“ und „Was machst Du eigentlich im Winter?“. Als gäbe es ein von Woody Allen verfasstes Handbuch für Kursteilnehmer „Was Sie schon immer über SUP-Lehrer wissen wollten und sich bisher nie getraut haben zu fragen“. 

 

Der Großteil meines Leben dreht sich um SUP, seitdem ich vor 7 Jahren die erste SUP-Schule eröffnet habe. Die Saison ist kurz, von Mai bis September und natürlich ist es im Winter immer knapp. Daher muss man kreativ sein und sich Winterprojekte schaffen.

Mittlerweile habe mit meinem Kollegen André zusammen zwei SUP-Schulen und wir produzieren unter der Marke CIRCUS SUP unsere eigenen Boards und stylische SUP-Klamotten und tüfteln an Neuerungen für den SUP-Sport. So arbeiten wir gerade an unserem ersten aufblasbaren SUP unserer Marke CIRCUS, dass mit einigen nie dagewesene Features aufwarten wird. Vor zwei Jahren habe ich unsere App entwickelt, die uns seitdem treue Dienste leistet und von unseren Kunden sehr gut angenommen wird.

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